Twitter-CEO Elon Musk hat in der kurzen Zeit, die er an der Spitze des Kurznachrichtendienstes steht, zahlreiche umstrittene Entscheidungen getroffen und Änderungen erlassen: von Massenentlassungen in der Belegschaft über die Aufhebung der Corona-Richtlinien, einem Abo-Dienst, der teils undurchsichtigen Moderation von Hass-Kommentaren, Fake-News und Account-Sperrungen bis hin zur Abstimmung über die Rückkehr des einst gebannten US-Präsidenten Donald Trump – um nur einige zu nennen.
Unter anderem kritisierte etwa bereits der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, den nunmehr alleinigen Twitter-Direktor für seine Praktiken. Jetzt schaltet sich auch das Bundeswirtschaftsministerium ein und hat sich mit der Forderung an die EU-Kommission gewandt, strengere Regularien für den Dienst zu prüfen.
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Die Beeinflussung durchs FBI zuvor sowie die willkürliche Sperrung von Accounts und das Shadowbanning waren nie problematisch für unserer Führungselite.
Aber jetzt kommen die Twitter Papers raus und plötzlich werden unsere Politiker unter der leitenden Hand der US-Regierung unglaublich agil und wollen Twitter am liebsten dicht machen.
Ist ja logisch, Meinungsfreihei t schützt man am besten mit Zensur. Weiß doch jeder...
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