Der sogenannte Wächtermodus des E-Autobauers Tesla wurde als Sicherheitsfunktion für abgestellte Fahrzeuge konzipiert. Dabei nehmen die Autos fortwährend Aufnahmen ihrer Umgebung auf. Diese können einerseits eine abschreckende Wirkung haben und sollen andererseits helfen, potenzielle Straftaten – ob Vandalismus oder Diebstähle – rund um das Fahrzeug zu verhindern bzw. aufzuklären.
Obwohl die Funktion bei Datenschützern für Unmut und auch juristisches Gegensteuern sorgt, zeigt ein aktueller Fall aus München, dass die Umgebungsaufnahmen aus dem Fahrzeugsystem im Fall der Fälle auch bei polizeilichen Ermittlungen helfen können. So hat die Polizei in der bayerischen Hauptstadt im Rahmen einer Straftat erstmalig Fotos von Verdächtigen erhalten, die von eben einem solchen geparkten Tesla aufgenommen wurden.
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