Ein Skandal, der haften bleibt: Das Beratungs-Unternehmen Cambridge Analytica hatte die Daten von rund 50 Millionen Facebook-Nutzern missbraucht, um für den heutigen Ex-Präsident Trump Einfluss auf die US-Präsidentschaftswahl zu nehmen. Facebook soll das erlaubt haben. Das Unternehmen musste in einem Vergleich im Jahr 2019 bereits fünf Milliarden US-Dollar an die Federal Trade Commission zahlen.
Doch jetzt soll es dem Facebook-Gründer und Meta-Chef Mark Zuckerberg auch persönlich an den Kragen gehen, wie die Washington Post berichtet. Karl A. Racine, Generalstaatsanwalt von Washington D.C., hat Klage gegen ihn eingereicht.
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