Apple und die niederländische Wettbewerbsbehörde liegen im Dauerclinch. Weil der Konzern nach Ansicht der Behörde den Vorgaben zur Öffnung seiner In-App-Verkäufe nach wie vor nicht nachkommt, wurde mittlerweile die neunte wöchentliche Strafe verhängt. Die Strafsumme beläuft sich nun auf 45 Millionen Euro. Weil Apple der Auflage auch bis zum vergangenen Wochenende nicht nachgekommen ist, habe man eine weitere Strafzahlung angeordnet, erklären die Wettbewerbshüter gegenüber TechCrunch.
Der Maximalbetrag, der auf 50 Millionen Euro angesetzt wurde, wäre in der kommenden Woche erreicht. Apple weigert sich bislang, die Strafe zu zahlen, und unterbreitet stattdessen Vorschläge zur Lösung des Konflikts. Diese müssten nun geprüft werden, auch im Austausch mit anderen Marktteilnehmern.
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