Der Begriff „künstliche Intelligenz“ (KI) wird von manchen Menschen als sehr abstrakt wahrgenommen – als sei es ein Thema ohne relevanten Alltagsbezug. Doch dem ist längst nicht mehr so. Ganz im Gegenteil: KI ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass sie Unternehmen im Geschäftsalltag dabei helfen kann, neue Potenziale zu erschließen, Prozesse zu optimieren und dadurch unter Umständen sogar Geld zu sparen.
Ein Beispiel aus der Praxis bietet der Berliner Procurement-Spezialist Lhotse. Dieser hat sich mit seiner Plattform darauf spezialisiert, Unternehmen und Lieferanten miteinander zu verknüpfen: Die Grundlage hierfür bildet eine künstliche Intelligenz, die Unternehmen dabei hilft, die für sie relevantesten Angebote von Lieferanten zu finden. Somit soll sowohl für die Händler als auch für die Lieferanten ein größtmöglicher Mehrwert geschaffen werden. Wie genau der Einsatz der KI funktioniert und welche Wirkung die gerissenen Lieferketten durch die Pandemie auf die Beschaffungsbranche haben, hat uns Henning Hatje, Co-Gründer von Lhotse im Interview verraten.

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