Die Ransomware-Gruppe Hive, die Medienberichten zufolge die Kassensysteme von MediaMarkt und Saturn lahmgelegt hatte, fordert einen Millionenbetrag: Es gehe demnach um ein Lösegeld in Höhe von 50 Millionen Dollar, berichtet der Spiegel. Zunächst hätten die Erpresser sogar 240 Millionen Dollar für eine Freigabe der verschlüsselten Dateien verlangt.
Unklar sei, ob Hive auch versucht hat, Backups zu verschlüsseln. Das gehöre dem Spiegel zufolge zur üblichen Vorgehensweise der Ransomware-Gruppe. Zudem würde Opfern normalerweise auch mit einer Veröffentlichung interner Daten gedroht. Auf der Darknet-Seite der Gruppe sei bisher aber kein Hinweis auf die Elektronik-Händler oder deren Mutter Ceconomy aufgetaucht.
Kommentar schreiben
Antworten
Die Architektur von Linux erschwert solche Angriffe immens.
Ihre Antwort schreiben