Der Hype um Clubhouse ist derzeit riesig und erfolgreiche Konzepte rufen Nachahmer auf den Plan. Facebook-Chef Mark Zuckerberg habe einen Clubhouse-Konkurrenten in Auftrag gegeben, heißt es bei der New York Times. Zuckerberg sei schon länger an audiobasierten Projekten interessiert, wie Insider der Zeitung berichten. Man befinde sich hier aber noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase. Facebook erklärt bislang lediglich, dass man immer an neuen Technologien interessiert sei, Clubhouse äußert sich nicht zu dem Vorgang.
Twitter ist bei dem Thema offenbar schon weiter, denn auch der Kurznachrichtendienst arbeitet an einer eigenen Alternative zu Clubhouse. Das „Spaces“ genannte Projekt werde bereits von einigen Tausend Nutzern getestet. Man sehe Chancen darin, den Informationsaustausch bei Twitter durch Gespräche zu ergänzen, sagte Produktchef Kayvon Beykpour, wie der Spiegel berichtet. Anders als bei Clubhouse, wo die Zuhörer auf 5.000 begrenzt sind, soll es bei Spaces keine Beschränkung geben. Außerdem sei noch nicht entschieden, ob es eine Aufnahmefunktion geben wird. Clubhouse bietet diese bislang nicht an.
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