Der Messenger Telegram ist eigentlich für seinen – zumindest im Vergleich zu WhatsApp – besseren Datenschutz bekannt, erfreut sich daher zunehmender Beliebtheit und soll nach eigenen Angaben rund 400 Millionen Nutzer haben. Umso brisanter ist daher der jetzige Datenskandal: Auf Telegram werden Tausende gefälschte Nacktbilder von Frauen verschickt, wie die BBC berichtet. Die britische Medienanstalt beruft sich dabei auf einen Bericht des Unternehmens Sensity, das unter anderem gegen sogenannte Deepfakes – durch Künstliche Intelligenz erstellte, täuschend echte Fälschungen – vorgeht. Auch Facebook ging zuletzt härter gegen Deepfakes vor.
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