Verschwörungstheorien verbreiten sich in sozialen Netzwerken wie Lauffeuer. Ganz vorn dabei ist die QAnon-Bewegung, die ein ganzes Füllhorn kruder Theorien verbreitet und dabei auch in hohem Maße antisemitische und rechtsradikale Ansichten vertritt. Die Videoplattform YouTube hat nun – ähnlich wie auch schon Facebook und Instagram – ihr Vorgehen gegen die Bewegung verschärft. Das Unternehmen erklärte am Donnerstag, dass es seine Richtlinien ausweiten werde, um Inhalte zu verbieten, bei denen Menschen Ziel von Verschwörungstheorien werden, berichtet der Spiegel.
Man habe bereits zehntausende Videos von QAnon entfernt und darüber hinaus von der Bewegung genutzte Kanäle eingestellt – vor allem solche, die Gewaltdrohungen verbreiten oder die Existenz von Gewalttaten leugnen. Das Vorgehen der großen sozialen Netzwerke gegen QAnon gilt durchaus als brisant, denn es hat keine drei Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl am 3. November eine politische Dimension. QAnon-Anhänger gelten als Unterstützer von Amtsinhaber Donald Trump und dieser wiederum lehnt es bislang ab, sich öffentlich von ihnen zu distanzieren.
Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
____________________________
Antwort der Redaktion
Hallo Siggi,
ja, auch wir schütteln beim Lesen deines letztes Kommentares den Kopf. Aber was will man machen: Die Meinungsfreihei t zwingt uns zum Freischalten.
In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die Netiquette: www.onlinehaendler-news.de/... /
Beste Grüße
die Redaktion
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Allerletztes Niveau!!
Ihre Antwort schreiben