Facebook hat sein neues Virtual-Reality-Headset Oculus Quest 2 vorgestellt. Dieses erscheint am 13. Oktober und mit einem Preis von 350 Euro wird es 100 Euro günstiger als der im Mai 2019 veröffentlichte Vorgänger. Technisch macht das Gerät einen gehörigen Sprung, Heise nennt es gar „konkurrenzlos“ – einerseits technisch, auf der anderen Seite aber auch hinsichtlich des Software-Angebots. Die Oculus Quest 2 benötigt aber zwingend einen Facebook-Account.
Und genau das könnte dazu führen, dass deutsche Nutzer zunächst auf das VR-Headset warten müssen – wenn es denn überhaupt in Deutschland erscheint. Bereits Anfang September hatte Facebook bekanntgegeben, den Verkauf aller Oculus-Headsets in Deutschland zu stoppen. Man befinde sich in „Gesprächen mit Aufsichtsbehörden“, hieß es. Informationen des Heise-Portals c't legen nahe, dass der Verkaufsstopp eingeleitet wurde, weil das Bundeskartellamt Facebook das Zusammenführen von Daten unterschiedlicher Unternehmenssparten verbietet.
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Peter
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