Die Digitalisierung ist in vielen Bereichen ein Spannungsfeld: Viele – vor allem – kleine Unternehmen verschiedener Branchen, aber auch Behörden und Deutschland als Ganzes hängen dem Machbaren hinterher, wie verschiedene Studien gezeigt haben. Gerade in der Coronakrise wurde durch den Shutdown die Wichtigkeit digitaler Dienste besonders deutlich. Ob E-Commerce oder Homeoffice – viele Menschen mussten sich auf neue Situationen und Technologien einstellen. Das Mantra des lebenslangen Lernens in einer dynamischen Arbeitswelt besteht ohnehin.
Trotzdem scheinen sich viele Angestellte aber neuem Wissen in Sachen Digitalisierung am Arbeitsplatz zu verschließen, wie Ergebnisse einer neuen Vor-Studie nahelegen. Die Managementberatung Kienbaum und die Online-Jobplattform StepStone haben für die Studie die Digitalkompetenz der Arbeitnehmer untersucht. Dafür wurden rund 8.500 Personen befragt, wie Ibusiness berichtet.
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