Durch die Coronakrise mussten viele Menschen vermehrt zu Hause bleiben. Konnte die Online-Spiele-Branche, die immer noch um Anerkennung kämpfen muss, hier punkten und neue Kunden gewinnen? Zwei unterschiedliche Studien haben unter anderem den Einfluss der Krise auf den jeweiligen Bereich untersucht.
Eine Studie der Strategie- und Marketingberatung Simon-Kuchers & Partners zeigt, dass die Gamer während Corona mehr Zeit und Geld in Videospiele gesteckt haben. So verbringen Gamer rund 30 Prozent mehr Zeit mit Zocken als noch vor der Krise. Mittlerweile gibt es ja auch extra Betten für Hardcore-Gamer. Und: Sie investieren dafür auch mehr Erspartes und geben monatlich 39 Prozent mehr Geld für Videospiele aus als vorher, das wären rund 23 Euro im Monat. Weiter im Trend sind dabei Multiplayer-Spiele und Streaming, diese Bereiche sind in der Coronazeit besonders gestiegen.
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