Facebook erweitert sein Programm „Data for Good“ und will damit helfen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Das Programm nutzt aggregierte, anonymisierte Daten von Facebook-Apps und stellt sie der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung. Nun wurde „Data for Good“ um drei Funktionen bzw. Karten erweitert, die unterschiedliche Anforderungen erfüllen und dabei helfen sollen, die Ausbreitung des Coronavirus vorherzusagen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu koordinieren.
Steve Satterfield, bei Facebook verantwortlich für Privatsphäre, wird von The Verge mit den Worten zitiert: „Facebook und die gesamte Technologie-Branche kann und muss innovative Wege finden, um Gesundheitsexperten und Behörden bei der Bekämpfung der Krise zu unterstützen.“ Diese Bemühungen sollten Satterfield zufolge aber nicht auf Kosten der Privatsphäre der Menschen gehen. Facebook könne das Gesundheitssystem unterstützen und gleichzeitig die Daten der Nutzer beschützen.
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