Das Coronavirus sorgt im Netz offenbar für die massive Verbreitung von Falschinformationen. Die World Health Organisation (WHO) hat nun eine Social-Media-Kampagne gestartet, um gegen derartige Falschmeldungen vorzugehen, so Heise. Im Netz kursieren teilweise kuriose „Informationen" und Tipps zum Virus und zum Umgang damit. So beantwortet die WHO zum Beispiel die Frage, ob das Gurgeln mit Mundwasser gegen das Coronavirus helfen könnte mit: „Nein."
Q: Does putting on or eating sesame oil block the #2019nC0V from entering the body?
— World Health Organization (WHO) (@WHO) February 1, 2020
A: No. Sesame oil is delicious but it does not kill 2019-nCoV.#KnowTheFacts pic.twitter.com/vJU7i1VXjb
Gleiches gilt für das Essen von Knoblauch, das Benutzen von Nasenspülungen oder das Auftragen von Sesamöl, das das Virus nicht abtötet. Dass sich die WHO überhaupt dazu gezwungen sieht, derartigen Nonsens aus der Welt schaffen zu müssen, zeigt, in welchem Umfang Mythen und Falschinformationen im Netz kursieren. Auf ihrer Webseite hat die Organisation die aktuellsten Informationen zum Coronavirus zusammengefasst.
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