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Apple will Standort München massiv ausbauen

Veröffentlicht: 20.01.2020
imgAktualisierung: 20.01.2020
Geschrieben von: Hanna Behn
Lesezeit: ca. 2 Min.
20.01.2020
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ca. 2 Min.
Apple-Store in München
© ThomasAFink / Shutterstock.com
Apple will den Standort München ausbauen. Der Tech-Konzern mietete ein Bürogebäude an, das etwa 1.500 Mitarbeitern Platz bietet. Außerdem: Airbnb will das Image aufpolieren und Websitebetreiber, die mit Zugangsdaten handelten, wurden verhaftet.


Apple will den Standort München deutlich ausbauen: Dafür hat der Tech-Konzern das Bürogebäude „Karl“, relativ zentral an der Karlstraße gelegen, angemietet, meldet die Süddeutsche Zeitung. Das Bürogebäude befindet sich derzeit im Bau und soll 2021 fertiggestellt werden. Dann könne es bis zu 1.500 Beschäftigten Platz bieten. Derzeit sind bereits 300 Ingenieure aus 40 Ländern für den Konzern in der bayerischen Hauptstadt tätig. 

In der Stadtverwaltung begrüßt man die Ansiedlung, allerdings werden weitere Top-Verdiener Wohnraum in München suchen. Damit würde sich hier zudem ein weiterer großer Tech-Konzern binnen kurzer Zeit ansiedeln: Noch vor Apple hatte bereits Google Ende Oktober des vergangenen Jahres angekündigt, in München zusätzlich nochmal 1.500 Mitarbeiter beschäftigen zu wollen.   

Airbnb will das eigene Image verbessern 

Die Buchungsplattform Airbnb will zahlreichen Interessen gerecht werden und setzt vermehrt auf Prinzipien wie Sicherheit, Diversität, Nachhaltigkeit und Verantwortung, schreibt t3n. Dafür wolle der Konzern in den nächsten zehn Jahren mit 100 Millionen Dollar lokale Initiativen im Bereich Kultur, Wirtschaft und nachhaltige Gemeinschaft auf der ganzen Welt fördern. Zudem soll die eigene Belegschaft diverser werden und das Unternehmen will seine CO2-Emissionen kontrollieren. Noch in diesem Jahr will Airbnb an die Börse gehen. Das Portal steht u. a. deshalb in der Kritik, weil sich durch die Privatvermietung über kurze Zeiträume ohnehin schon knapper günstiger Wohnraum reduziere.

Website handelte mit 12 Milliarden geleakten Zugangsdaten 

Die Website Weleakinfo.com hat mit zahlreichen Zugangsdaten gehandelt, die sie durch etwa 10.000 Datenlecks gesammelt haben soll. Insgesamt seien dort 12 Milliarden Benutzernamen und Passwörter zum Verkauf angeboten worden. Die Händler sollen die Zugangsdaten in Abonnements vermarktet haben. Die beiden mutmaßlichen 22-jährigen Betreiber wurden nun laut Golem vor wenigen Tagen verhaftet, Server und Domain habe man beschlagnahmt. 

Veröffentlicht: 20.01.2020
img Letzte Aktualisierung: 20.01.2020
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Hanna Behn

Hanna Behn

Hanna widmet sich am liebsten den Themen E-Commerce-Trends, Leadership und Unternehmertum.

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