Die Berliner Polizei hat aktuell die eigenen Mitarbeiter eindringlich auf die Schad- und Verschlüsselungssoftware „Emotet“ hingewiesen, schreibt der Tagesspiegel. Den Angaben zufolge gebe es eine neue Welle von Spam-E-Mails, die diese gefährliche Software enthalten. Diese Mails sollen sehr realistisch wirken und aussehen, als kämen sie von realen Absendern. Auch gehen sie auf Sachverhalte ein, die den Empfänger tatsächlich betreffen könnten. Wer auf den weiterführenden Link in einer dieser E-Mails klickt, gelangt auf eine Website mit dem Virus der dann „zu weitreichenden Folgen bis hin zum Ausfall“ oder „der vollständigen Verschlüsselung der IT-Infrastruktur führen“, heißt es im Bericht.
Nach Angaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gelte Emotet aktuell als „gefährlichste Schadsoftware der Welt“. Seit September diesen Jahres hatte das BSI Meldungen von Behörden und aus der Wirtschaft erhalten, die von dem Virus betroffen waren.
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