Schaden in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar
Mit den so eingetragenen Kreditkarten gingen die Mitglieder des Betrügerrings dann einkaufen. Insgesamt haben sie Waren im Wert von über 1,5 Millionen US-Dollar erworben. Bereits Ende 2018 wurde ein Mitglied der Bande zu einer vierjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nun musste sich auch der 30-Jährige Anführer aus Miami verantworten. Er wurde wegen Computerbetruges und Identitätsdiebstahls ebenfalls zu vier Jahren verurteilt. Zwei weitere warten noch auf ihre Verurteilung.
Alle Beschuldigten haben sich im Rahmen eines sogenannten Plea Deals für schuldig befunden. Beim Plea Deal handelt es sich um das US-amerikanische Äquivalent zur Verständigung im Strafverfahren, wie es in Deutschland genannt wird. Dabei geht es darum, dass sich die Beteiligten eines Strafverfahrens auf ein Strafmaß einigen, welches greift, wenn der Angeklagte geständig ist.
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Apple Pay sollte alle eingerichteten Wallets nachverfolgen können, auch nachdem diese gelöscht wurden, um Betrügereien nachverfolgen zu können.
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