Support & Hilfe
Newsletter Bei uns werben

Facebook benennt WhatsApp und Instagram um

Veröffentlicht: 05.08.2019
imgAktualisierung: 05.08.2019
Geschrieben von: Hanna Behn
Lesezeit: ca. 3 Min.
05.08.2019
img 05.08.2019
ca. 3 Min.
Logos auf Smartphone Facebook Instagram Whatsapp
© BigTunaOnline / Shutterstock.com
Facebook will WhatsApp und Instagram einen Namenszusatz verpassen. Außerdem investiert Daimler 28 Millionen Euro in Carwow und die Nutzungsbedingungen für Apples Kreditkarte wurden herausgegeben.


Facebook will den Messenger-Dienst WhatsApp und die Bilderplattform Instagram mit umbenennen: Beide Anwendungen sollen künftig die Zusatzinformation „from Facebook“ im Namen tragen. In den Downloadstores von Apple oder Google oder auch innerhalb der Apps sollen demzufolge die Bezeichnungen „Instagram from Facebook“ und „WhatsApp from Facebook“ zu lesen sein, meldet der Spiegel mit Bezug auf das IT-Nachrichtenportal The Information.

Ziel der Namensänderung sei mehr Transparenz: „Wir wollen mehr Klarheit über die Produkte und Dienstleistungen schaffen, die Teil von Facebook sind“, zitieren die Meldungen eine Facebook-Sprecherin. Allerdings ändere sich die Bezeichnung nur in diesen Fällen, der App-Titel soll bestehen bleiben – andernfalls wäre die Lesbarkeit auf dem Smartphone-Bildschirm auch deutlich beeinträchtigt, heißt es. 

Die Umbenennung wurde offenbar auch unternehmensintern kurzfristig kommuniziert, Mitarbeiter hätten auf diese überrascht und verwirrt reagiert. Die Neuerung zeige, dass Instagram und WhatsApp zunehmend weniger eigenständig seien, mutmaßt der Spiegel. 

Daimler steckt Millionenbeträge in Autokauf-Plattform

Der Autokonzern Daimler investierte jüngst 28 Millionen Euro in das StartUp Carwow. Dabei handelt es sich um eine 2012 in Großbritannien gegründete Online-Autokauf-Plattform, die seit 2016 auch in Deutschland und seit 2018 auch in Spanien verfügbar ist. Händler können auf dieser Vergünstigungen für den Autokauf hinterlegen, die den Nutzern dann während der Konfiguration angezeigt werden. 

Hersteller erhielten damit „einen Einblick in den Entscheidungsprozess der Käufer, den sie sonst nicht hätten“, so Philipp Sayler von Amende, Carwow-Chef Deutschland laut einer Meldung von Handelsblatt und Deutscher Presse-Agentur. „Wir sehen, welche Wettbewerbs-Fahrzeuge hat der Kunde konfiguriert, welche Fahrzeuge hat er beim Händler tatsächlich angefragt und was hat er am Ende zu welchem Preis gekauft.“ Durchschnittlich würde ein Nutzer vier Modelle von drei Marken über den Konfigurator der Plattform erstellen. 

Der Verkaufschef von Mercedes-Benz Cars und Daimler-Manager Axel Harries wird im Zuge dessen auch Mitglied des Verwaltungsrates von Carwow.

Keine Chance für Kryptowährungen bei Apple

Apple plant schon länger die Markteinführung seiner Kreditkarte „Apple Card“. Nun soll es wohl schon in wenigen Wochen soweit sein. Die Karte soll wie eine Mastercard-Kreditkarte funktionieren, allerdings insbesondere auch als kontaktlose Bezahlmethode via iPhone nutzbar sein. 

Aktuell gaben Goldman Sachs die Nutzungsbedingungen für die Apple Card bekannt, berichtet Golem. Demnach sei es Nutzern untersagt, damit Kryptowährungen wie etwa Bitcoin zu erwerben. Grund sei, dass die Kurse dieser digitalen Währungen stark schwanken könnten man sich aufgrund dessen verschulden könne. Man befürchtet, dass Kunden diese Schulden dann nicht mehr tilgen könnten und wolle dies von vornherein ausschließen. Damit folgt Apple anderen US-Großbanken, die dies ebenfalls verbieten.

Veröffentlicht: 05.08.2019
img Letzte Aktualisierung: 05.08.2019
Lesezeit: ca. 3 Min.
Artikel weiterempfehlen
Hanna Behn

Hanna Behn

Hanna widmet sich am liebsten den Themen E-Commerce-Trends, Leadership und Unternehmertum.

KOMMENTARE
0 Kommentare
Kommentar schreiben