Die Geschäfte der deutschen Elektronikmarke Loewe bröckeln. Wie das Unternehmen in einer offiziellen Pressemitteilung jüngst verkündete, wirken sich insbesondere die schwierigen Gegebenheiten im Bereich der TV-Geräte negativ auf die Entwicklungen aus:
„Wie in der gesamten Branche wird auch unser Geschäft durch die anhaltende Marktschwäche bei Fernsehgeräten schwer belastet“, kommentiert Ralf Vogt, Vorsitzender der Loewe Geschäftsführung. „Unser relevantes Marktsegment in der gehobenen Preisklasse ist im laufenden Quartal um 20 Prozent rückläufig.“ Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, einen Insolvenzantrag einzureichen.
Kommentar schreiben
Antworten
Und in der Qualität hatten die wohl auch nicht mehr zu bieten als die guten Asiaten wie Sony, LG, Panasonic etc.. Oder war wenigstens die DVR-Software besser als die der technisch guten LG, Sony etc.?
Aufnahme von unbegrenzter (was zwei Tuner hergeben, besonders als FBC-Tuner) Anzahl an Sendern wärend man einen anderen sieht, Zugriff auf die unverschlüsselt en Aufnahmen vom PC oder Aufnahme auf eine NAS-Freigabe im Netzwerk etc..
Ich glaube das kann keiner. Außer die Linux-Receiver.
Gibt es wirklich eine "Marktschwäche bei Fernsehern"? Im Gegensatz zu zig Jahren PAL-Zeiten mit fester Auflösung und wenigen Bilddiagnonalen (normal 70cm/27,5" und "groß" 82cm/32") gibt es seit HD-Ready über FullHD und jetzt UHD, dann HDR und auch schon 8K ständige Verbesserungen. Und damit auch einen Grund einen Ersatz zu kaufen bevor er den Geist aufgibt. Alle paar Jahre wechseln, war in SD-Röhren-Zeite n nicht üblich. Die "alten" werden jetzt gebraucht über Ebay oder besser Kleinanzeigen (keine 10% Gebühr) verkauft, und das freut andere.
Ihre Antwort schreiben