Der noch amtierende US-Präsident Joe Biden hat sich mitten im Wahlkampf für die US-Präsidentschaftswahl am 5. November zurückgezogen. Jetzt ist für die Demokraten Vize-Präsidentin Kamala Harris am Zug und stellt sich im Präsidentschaftsrennen gegen Republikaner Donald Trump auf, der eine zweite Amtszeit anstrebt. Der Ausgang dieser Wahl wird in jedem Fall auch die Wirtschaftspolitik beeinflussen – und zwar nicht nur in den USA, sondern auch hierzulande.
Während bei einer Wahl von Harris die aktuelle Wirtschaftspolitik auch mit Blick auf den Handel im Wesentlichen fortgesetzt werden würde, seien unter Trump „Unberechenbarkeit, Aggressivität und verstärkter Protektionismus“ zu erwarten, erläutert etwa Hubertus Bardt vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW).
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