1. Bei Preispannen darf nicht auf Lieferung bestanden werden
2. Rote Karte für den kalkulierten Widerruf
3. Wertersatz und Käuferverantwortung
4. Wer vorschnell reklamiert, kann auf den Kosten sitzen bleiben
5. Käufer haften für Fehlangaben
6. Bonus: Verbraucherschützer verlieren Sammelklage um Amazon-Prime-Werbung – vorerst
Der Verbraucherschutz in Europa ist ein starkes Schild für Käuferinnen und Käufer. Für den Online-Handel bedeutet das oft, dass Rechtsstreitigkeiten zugunsten von Verbrauchern ausgehen.
Aber das muss nicht immer so sein. Von unfassbaren Preisfehlern bis hin zu kalkulierten Widerrufs-Tricks: Dieser Überblick zeigt die wichtigsten rechtlichen Siege für den E-Commerce.
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