Die Schlagzeilen um das Bewertungsportal Kununu reißen nicht ab. Seit geraumer Zeit muss sich das Unternehmen immer wieder mit Streitigkeiten vor Gericht auseinandersetzen. Erst im Februar entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg, dass Kununu dazu verpflichtet ist, bei negativen Bewertungen entweder die Klarnamen offenzulegen oder die betreffenden Rezensionen zu löschen (wir berichteten).
Anschließend drehte sich jedoch das Blatt und die Entscheidung wurde aufgehoben. Seitdem befassten sich gleich mehrere Gerichte mit dem Unternehmen – mit sehr unterschiedlichem Ausgang. Anfang August folgte ein weiterer Beschluss, der Kununu so gar nicht gefallen dürfte und der die Uneinigkeit der Gerichte verdeutlicht.
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