Falsche eidesstattliche Versicherung
Wie der Bonner Anzeiger nun berichtet, könnte genau diese Mitgliederliste nun strafrechtliche Konsequenzen für die Hauptgeschäftsführerin des Verbands, Sarah Spayou, haben. Im Verfahren stellte sich nämlich heraus, dass die Mitgliederliste Unternehmen aufgelistete, die gar nicht mehr im Verband sind.
Trotz mehrerer Pausen im Verfahren gelang es dem Verband nicht, die Richtigkeit der Liste zu beweisen. Fatal, denn: Über die Richtigkeit der Mitgliederliste legte Sarah Spayou eine Versicherung an Eides statt ab (wir berichteten). Das Oberlandesgericht hält es nun für möglich, dass sich die Hauptgeschäftsführerin strafbar gemacht hat, lässt der Bonner Anzeiger weiter wissen. Ein Gerichtssprecher wird damit zitiert, „dass die Akte der Staatsanwaltschaft zugesendet werden wird mit dem Hinweis, dass der Verdacht einer Straftat bestehen könnte.” Im Falle einer Anklage drohen Sarah Spayou bis zu drei Jahren Haft oder eine Geldstrafe.
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uns interessiert natürlich auch brennend, wie es hier weiter geht.
Wir bleiben für Sie weiter an der Sache dran und hoffen, dass wir Sie in kürze mit mehr Informationen versorgen können.
Beste Grüße
die Redaktion
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Ein einziger Schal auf DaWanda und solch eine Farce. Die Verantwortliche n und da gehört halt auch die Politik zu und die Ausführungsorga ne, die sollten härtestens bestraft werden. Das ist gegen das Grundgesetz, gegen Menschenrechte usw.
Und diese RAtin hat überhaupt keine Berufsehre und ist nun dem Gesetz nach wohl auch noch eine Betrügerin, wie sich herausstellt. Man und Frau und * kann sein Geld auch verdienen, indem man einen Job ausübt, der andere Menschen hilft, diese unterstützt, Freude bereitet ...
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