Illegale Preisabsprachen gefährden den freien Wettbewerb. Unter solchen Absprachen leiden unter Umständen nicht nur die Endkunden, sondern auch konkurrierende Unternehmen, wenn dadurch beispielsweise das Preisniveau von Produkten besonders hoch gehalten wird. Die Drogeriekette Rossmann wurde nun wegen eines solchen Verhaltens verurteilt.
30 Millionen Euro. – Zu dieser Geldbuße hat das Oberlandesgericht Düsseldorf die Drogeriekette Rossmann nun verurteilt. Hintergrund ist nach Angaben des Handelsblattes eine „vorsätzliche Kartellwidrigkeit“, die das Unternehmen begangen haben soll. Der gesamte Kartellfall umfasst jedoch nicht nur Rossmann, sondern auch andere Branchenplayer.
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ich dachte das sei nur so - wenn sich die großen auf den minimalsten Preis einigen ,oder einfach ganz und gar auf Gewinn verzichten - damit nur ein paar Ketten übrigbleiben.
(oder auch Amazonas - wo selbst der kleinste Händler dann diese be........ Day-Angebote mitgeht)
die andere Frage wäre jetzt - wie und wann werden die Millionenstrafe n für die Verbraucher ausbezahlt ? oder wird das mit der Steuer verrechnet ?
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