Der EuGH befasst sich seit dieser Woche mit der Zulässigkeit einer Sammelklage gegen Facebook, der sich 25.000 Personen angeschlossen haben. Es geht um angebliche Datenschutzverletzungen des sozialen Netzwerks.

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Facebook droht rechtliches Ungemach: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat seit Mittwoch eine Sammelklage gegen Facebook auf der Agenda, deren Zulässigkeit geprüft werden soll. Diese wurde 2014 vom Österreicher Max Schrems eingebracht und betrifft angebliche Datenschutzverletzungen des Netzwerkes. 25.000 Personen haben sich der Klage angeschlossen und ihre Rechte abgetreten, um eine „Sammelklage österreichischer Prägung“ zu bilden, berichtet Futurezone. Im Kern geht es darum, ob Verbraucher auch übertragene Ansprüche an ihren Heimatorten einklagen können. Laut Schrems, Gründer der Initiative Europe vs. Facebook, seien die Datenschutzbestimmungen von Facebook nicht mit europäischem Recht vereinbar.
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