StudiVZ ist schon seit Jahren aus den Augen der Öffentlichkeit verschwunden. Und nun scheint das Unternehmen den letzten Todesstoß zu erhalten, denn wie jetzt bekannt wurde, muss StudiVZ an die ehemalige Mutter, den Holtzbrinck-Verlag, drei Millionen Euro zahlen.

Ärger bei StudiVZ – oder genauer: bei Poolworks, dem Betreiber des Netzwerkes. Die VZ-Netzwerke, die nach eigenen Angaben 2011 über 16 Millionen Mitglieder hatten, werden jetzt nämlich zur Kasse gebeten. Drei Millionen Euro soll Poolworks an den Holtzbrinck-Verlag zahlen, hat jetzt das Berliner Landgericht entschieden.
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