Was der Bauer nicht kennt… Getreu diesem Motto garantiert der Gesetzgeber allen kaufwilligen Verbrauchern bei Internetkäufen mindestens eine kostenlose Zahlungsart. Diese soll auch noch gängig und zumutbar sein. Bei den ganzen Zahlungsanbietern, die den Markt überschwemmen, gar nicht so leicht. Welche sind schon so gängig und gleichzeitig auch zumutbar?
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Leider ist es halt so, das man als Unternehmer NICHT frei bestimmen darf welche Zahlungsmittel verwendet werden dürfen, wenn an Endkunden verkauft wird. Man darf Kunden als soches ablehnen (da ja jedem Händler frei steht, mit wem er Geschäfte macht), welche Zahlungsmittel angeboten werden müssen, darf man aber nicht frei wählen. Hier wird ja schon ein Quasi Monopol in Richtung PayPal forciert, da dies noch die kostengünstigst e Lösung ist. Mit Hinblick auf die 'Kuba' Problematik bei PayPal wird man sehen, was dann wird.
Ob dies zu 100% Rechtskonform ist ist zweifelhaft
Ob man jedoch als Online Shop lange bestehen bleibt wenn kein gängiges kostenfreise Zahlungsmitette l zu Verfügung gestellt wird, ist ja dann fraglich, da wohl die meisten Kunden den Online Shop meiden werden.
Man hat ja auch ein Widerrufsrecht und somit, wenn man es erst danach bemerkt, da man Gebühren bezahlen musste, kann man einfach widerrufen und wo anders bestellen.
Nach meiner Ansicht sollte der Staat nur eingreifen, wenn nicht Ausreichend Informiert wird, ansosnten sollte jeder Händler selber wissen wie er es anbieten will. Der Kunden hat immer die Enscheidung die Mehrkosten zu akzeptieren oder nicht. Ein Preisschild im Laden ist ja auch nicht bindend (auch wenn das die meisten glauben). Man hat kein anrecht auf den ausgezeichneten Preis zu bestehen!
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grundsätzlich halte ich die regelung für richtig. es ist auch niemand gezwungen, einen onine shop zu betreiben wenn er die gesetzlichen regelungen nicht für zumutbar hält.
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