Das Hamburger Gewürzunternehmen Ankerkraut musste vor Gericht eine herbe Niederlage einstecken. Geklagt hatte das Unternehmen gegen den Konkurrenten Hartkorn aus Rheinland-Pfalz wegen der Verletzung von Markenrechten. Nachdem die Hamburger in der ersten Instanz noch obsiegten, wies das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz die Klage von Ankerkraut nun ab, berichtet das Hamburger Abendblatt. Wie das Gericht feststellte, besteht nicht nur keine Verletzung von Markenrechten. Vielmehr ordnete es die Löschung des von Ankerkraut eingetragenen Markennamens an.
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Damit ist das Markenrecht keinen Pfifferling mehr wert.
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Aber dem toten Handykonzern NOKIA wird eine Markenrechtsver letzung durch ein Unternehmen mit dem Namen "Novia Vital", welches sich mit Augenheilkunde befasst, zugesprochen. Die Justiz ist mittlerweile so weit weg von der lebensnahen Realität...
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Sowas macht man einfach nicht. Das ist elementarste Logik und rudimentärster Anstand und Rechtsbewusstse in.
Die Menschheit ist nur noch pervertiert.
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Dumme Frage! Mache Sachen sind eben bei einer einfachen Prüfung nicht immer zu 100% klar zu entscheiden und damit sofort abzulehnen. Es kann unterschiedlich ste Perspektiven und Sachlagen geben. Genau deshalb haben andere es die Möglichkeit gegen Markeneintragun gen vorgehen zu können bzw. falls notwendig auch ein Gericht zu bemühen.
Keinem wird versprochen, dass eine Markenrechtsein tragung eine in Stein gemeißelte Lösung ist. Wäre das so, müßten die Eintragungshind ernisse so hoch und die Prüfung so intensiv sein, dass es viel zu teuer und aufwendig wäre Marken zu registrieren...
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