Das Thema Altersverifikation ist bei weitem nicht das einzige, welches im Zusammenhang mit Pornoportalen diskutiert wird. Ein weiteres, weitreichendes Problem ist die Verbreitung nicht autorisierter Amateur-Inhalte. So werden Darstellerinnen und Darsteller teils heimlich gefilmt, oder aber Aufnahmen werden ohne deren Zustimmung online gestellt. Dass dies neben sozialen Folgen auch schlicht einen datenschutzrechtlichen Verstoß darstellen kann, bestätigt jetzt ein Urteil des Gerichts von Amsterdam. Wie das Portal Arstechnica berichtet, drohen xHamster bei Verstoß gegen das Urteil Strafen zwischen 10.000 bis 30.000 Euro pro Video.
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