Eine Person, die sich keiner binären Geschlechtsidentität zuordnet, konnte bei einer Bestellung in einem Online-Shop nur zwischen den Anreden „Frau“ oder „Herr“ auswählen.
Dabei handelt es sich um einen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und es stellt eine Verletzung gegen das Persönlichkeitsrecht dar.
Geklagt hatte eine Person mit nicht binärer Geschlechtsidentität gegen ein Bekleidungsunternehmen. Bei der Bestellung muss eine Auswahl zwischen „Frau“ und „Mann“ getroffen werden. Eine andere Option gab es nicht. Auch die Möglichkeit, diese Auswahl komplett wegzulassen, gab es nicht.
Die betroffene Person machte vor Gericht eine Entschädigung in Höhe von 2.500 Euro sowie einen Unterlassungsanspruch geltend. Die Forderung blieb sowohl außergerichtlich als auch vor dem Landgericht Heidelberg erfolglos.
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Ich find es albern, gleich wegen allem auf die Barrikaden zu gehen, einen Anwalt zu konsultieren und vor Gericht zu ziehen. Man kann so etwas wie zivilisierte Leute klären, vor allem, da es meist gar nicht einmal bös oder verachtend gemeint ist. Meist ist es das "Gewohnheitstie r" das durch kommt.
Genau so ist es mit der Frage "Wo kommst du her... " Der Eine oder Andere fühlt sich dadurch diskriminiert. Ich stelle diese Frage nur aus einem Grund: WEIL DER MENSCH, DEN ICH DANACH FRAGE, MICH EINFACH INTERESSIERT. Was ist daran falsch?
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ganz Udo´s Empfehlung folgend, dass mit 66 das Leben anfangen solle,
geht mir deshalb das ganze Gendergegacker inzwischen gründlich auf den Geist.
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Wenn ich hier manche Kommentare lese, wird mir angst und bange, wie unsere freiheitliche Gesellschaft eingeschränkt werden würde, wenn die Mehrheit der Gesellschaft nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht wäre.
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darf ich überhaupt noch eine Mitteilung an "Diverse" Mit"glieder" versenden ?
na der nächste Krieg kommt bestimmt - "Diverse" Ziele wurden eliminiert ?
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wir sind mit der freiheit der menschen in deutschland schon gut vorangekommen.
es werden genug menschen in der welt mit anderer meinung, herkunft, glaube, oder wegen ihrer sexualität usw :
gesteinigt, gefoltert, erschossen, weggesperrt, verstümmelt, oder müssen sich andere böse dinge gefallen lassen.
und das fängt schon bei ganz kleinen simplen dingen selbst bei uns an.
wenn ich auf einer feier zb sage: ich trinke wirklich so gut wie nie bier oder alkohol.
höre ich dann oft ,,was bist du nur für ein typ,,?? einer geht doch.
am ende der feier ist dann aber alles wieder gut.
dann fragen alle ,, kannst du mich bitte fahren ,,.
das mit dem ,, er, sie, die, usw ,, meinte ich nur auf den bezug, das langsam alles gleich verklagt, bestraft und dann verändert wird.
und ich bin froh, das einige verwandte und freunde von mir, sich heute meistens offen outen können.
,, Richard Weber,,
= ,, einzelner schuh rot bunt gr39 sucht neues umfeld ,, :-))
-- landminenopfer bevorzugt --. ( da habe ich schon mal einige firmen angeschrieben, das sie die einzelstücke doch spenden sollen, anstelle im müll zu entsorgen )
entschuldigt, wenn ich immer ein bissl ausschweife, aber mir geht bei sowas immer viel durch den kopf.
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das trifft keinen falsch.!
und ist auch kein frundschaftlich er ausdruck.
man sagt ja auch auf der strasse zu wildfremden hallo.
oder laut, wenn die polizei eine person zb im wald sucht.
egal welches geschlecht, welcher glaube usw.
paßt immer.
aber wie überarbeiten wir das in: „SIE“ haben folgendes gekauft.
- sind „sie“ dort eingebrochen.
- „sie“ sind schuldig.
ist ja eigentlich weiblich.
müssen wir da dann auch „sie, er, es“ nun eingeben und aussprechen.????
und wenn leute sagen, „ER“ ist ist der täter , oder sonstwas mit „ER“
das gleiche dann bei „die“ wie in „die“ ist aber schön. :-( = weiblich !
ich glaube nicht, das diese ganze klagerei und vor gericht ziehen, positive eindrücke hinterläßt.
leute ... vor gericht gezogen wurden, oder abgemahnt usw, werden nicht zu freund... ,d.. klagenden partei.
im gegenteil, ... werden wohl alles tun um ... betreffenden menschen danach schlecht zu reden.
einfach d.. leute mal über email oder telefon darauf aufmerksam machen.
nicht immer gleich .... rechtsanwalt... . reich machen.
das könnte die verständnisse in vielen dingen viel einfacher machen.
oder dort einfach zb nichts kaufen. da ärgert sich dann d... verkäuf.. und wird vielleicht schlauer, wenn man das auch d.. person sagt.
... = geschlechtliche endungen usw :-))
„reden verhindert hoffentlich so manchen krieg“
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Antwort der Redaktion:
Hallo Gunnar,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Das führt etwas von der Rechtssprechung weg, aber: Bei der Nutzung genderneutraler Sprache ist es gar nicht nötig, die bereits funktionierende Grammatik über den Haufen zu werfen. Ein Beispiel: Die Verwendung der höflichen, direkten Anrede „Sie“ in „Sie haben Artikel XY gekauft“ ist bereits geschlechtsneut ral. Das gilt auch für Wendungen, in denen das Personalpronome n „sie“ in der Mehrzahl genutzt wird („sie sind fröhlich“). Wenn das Geschlecht einer Person bekannt ist und diese mit einer Aussage direkt gemeint ist, ist eine Genderkennzeich nung ebenfalls nicht nötig („Er ist der Täter.“ „Sie ist schön.“)
Ganz kompliziert ist gendersensible Sprache also nicht.
Viele Grüße
die Redaktion
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