Unternehmen, die bislang bei den Coronahilfen vom Staat leer ausgegangen sind, können nun doch auf Unterstützung hoffen. Bund und Länder haben sich auf sogenannte Härtefallfonds geeinigt, von denen allen voran die Firmen profitieren sollen, die Kriterieren für die aktuellen Hilfsprogramme nicht erfüllen. Wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in einem Schreiben an die Länder mitteilte, wird der Bund für die neuen Coronahilfen einmalig 750 Millionen Euro zur Verfügung stellen, die Länder selber sollen diese allerdings mitfinanzieren. Insgesamt soll so eine Summe von 1,5 Milliarden Euro für Härtefälle bereitgestellt werden.
Die finanzielle Unterstützung soll laut der Tagesschau finanzielle Härten abmildern, die durch die Coronakrise seit dem vergangenen März entstanden sind bzw. bis Ende diesen Juni noch entstehen werden. Der Betrag soll sich dabei an den Fixkosten ortientieren und im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. Die Länder können noch bis diesen Freitag entscheiden, ob sie die neuen Coronahilfen in ihrem Land umsetzen wollen und dem Wirtschaftsminister eine entsprechende Rückmeldung geben. Künftig werden sie dann in Eigenregie entscheiden, welche Unternehmen die Härtefallfonds erhalten.
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Die kleineren Läden geht es auch nicht gut. Keine Hilfe vom Staat, Saisonware die nicht verkauft werden kann, neue Saisonware die jetzt ankommt und bezahlt werden muss, Hersbt/Winter ist auch bestellt - jetzt ohne Perskeptiv dass wir überhaupt wieder öffnen dürfen.
Die Politik scheint es nicht zu interessieren, dass wir längere Laufzeiten haben, und dass wir kosten haben. Jeder sturmt ins Baumarkt und Supermarkt ohne Kontaktdaten zu hinterlassen, ohne Abstände zu halten, ohne jegliche Kontrolle wie viele Personen sich im Markt aufhalten.
Wir haben täglich um die 10-20 Kunden, gut verteilt. Wo ist das größere Risiko sich anzustecken? Wir brauchen Öffnungszeiten und Hygienekonzepte n die für allen Geschäfte gelten - ohne Ausnahmen. So schwer ist das nicht. Corona wird man niemals mit Lockdowns besiegen, die Grippe auch nicht.
Die Mehrzeit wollen keinen Einkaufstermin vereinbaren. müssen. Sie wollen in die Stadt, und eins nach dem Anderen erledigen. Das lässt sich nicht mit Terminen machen. Also wird alles bei Amazon bestellt damit wenige oder gar keine Versandkosten angerechnet werden, die Gewinne fließen ins Ausland und die Steuer wird nur in Irland bezahlt. Wenn überhaupt.
Tolle neue Weltordnung.
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