Reaction-Videos gehören mittlerweile fest zur Landschaft von Twitch und YouTube. Dabei beobachten Zuschauer:innen, wie eine Person – meist zum ersten Mal – das Video einer dritten Person anschaut. Im Kern geht es darum, die spontane Reaktion auf einen bestehenden Inhalt einzufangen.
Gleichzeitig gibt es aber auch bewusst geplante Reactions: Content-Creator reagieren dabei auf Inhalte, zu denen sie etwas sagen oder Stellung beziehen möchten.
Auch auf Social-Media-Plattformen wie Instagram oder TikTok finden sich vergleichbare Formate. Über entsprechende Funktionen können fremde Inhalte direkt mit eigenen ergänzt oder weiterverarbeitet werden.
Doch sind solche Reactions überhaupt erlaubt? Schließlich werden Inhalte anderer Personen dabei – oft ungefragt – weiterverbreitet.
Kommentar schreiben