Ein iPhone auf weißem Hintergrund. Ein schwarzes T-Shirt, frontal vor einem weißen Hintergrund fotografiert. Kaum etwas wirkt banaler als solche Produktbilder – und doch kann genau das zur teuren Abmahnfalle werden. Viele Menschen – insbesondere Online-Händler, Blogger oder Social-Media-Verantwortliche – glauben, dass „neutrale“, technisch einfache Bilder aus dem Internet ohne weiteres verwendet werden dürfen. Schließlich steckt ja keine „Kunst“ dahinter. Und außerdem, wie soll ein Urheber erkennen, dass es gerade sein Foto ist, wenn doch alle anderen (auf den ersten Blick) identisch aussehen?
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