Der hiesige Online-Handel fußt auf grundlegenden rechtlichen Regelungen – dazu gehört natürlich unter anderem das Widerrufsrecht, von dem Kunden , die online einkaufen, Gebrauch machen können. Verbraucherschützer mahnen allerdings aktuell, dass es immer wieder Händler gebe, die Käufern einen Widerruf erschweren oder gar verweigern.
Immer wieder kommt es im Rahmen des Widerrufsrechts zu Problemen: Zwar räumt der Gesetzgeber Verbrauchern bei Online-Käufen ein Widerrufsrecht innerhalb von 14 Tagen ein, dennoch wenden sich immer wieder Kunden mit Beschwerden an Verbraucherschützer. Wie die Marktwächter Digitale Welt nun auf ihrer Website mitteilen, liegen ihnen solche Beschwerden aus insgesamt sechs Bundesländern vor.
Kommentar schreiben
Antworten
Es kann ja nicht sein das elementare Vertragsbestand teile wie ein Wiederufsrecht die Kosten dafür usw frei verhandelt werden dürfen.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
jetzt haben wir 2018 und es wurde noch nichts verbessert. sich erwarte von einer Händlervereinig ung die die größte Europas ist, dass ihr mehr Biss habt. Zwischen 2016 und 2018 hat sich schon viel verändert. Der Wandel erfolgt täglich!
Händlerschutzre chte müssen schnellstens umgesetz werden! Jeder Tag den Betrüger freie fahrt haben, kostet Tausende Euros!
Warum wurden noch nicht die Politiker in Deutschland und EU angeschrieben?
Warum wurden noch keine Werbekampagnen gestartet?
Wie wär's mal mit einem Aktionstag für Händler?
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Der Verbraucher ist die heilige Kuh, dass ist der Wähler.....
Der wird doch nicht von unserer roten Regierung an den Pranger gestellt.....
Ihre Antwort schreiben
Antworten
der Händlerbund hat z. B. im Rahmen der europaweiten Retouren-Studie Zahlen zum Ausmaß des Problems erhoben und diese zusammen mit Handlungsanweis ungen bei der EU-Kommission eingereicht. Bei einer Revision der Verbraucherrech terichtlinie sollen diese Punkte einfließen.
haendlerbund.de/.../...
Beste Grüße
das Händlerbund-Tea m
Ihre Antwort schreiben
Antworten
"""Frühwarnnetzwerk""" ??? - Erdbebengefahr ? - werden jetzt Anzeigen bei der Polizei oder Klagen auch schon mal vorsichtshalber eingeleitet ? - ist das jetzt schon so eine Art "Minority-Repor t" ?
wo bleiben an dieser Stelle eigentlich die Käuferüberwache r - Verkäuferschütz er oder die Regress-Einheit en ?
betrifft mich zwar im Moment nicht - aber grundsätzlich sollten eigentlich alle Online-Händler den Widerruf ablehnen - bis der Stationäre Handel (bzw. diese ganzen "Schützer") beweisen konnte - das beim Kauf dort - der Kunde auch nur 20 % von den Informationen und Gesetzen die im Online-Handel anwendung finden - auch dort vermittelt bzw. vom Kunden in Anspruch genommen werden !?
ich schätze mal die Kunden werden dann bei 3,99 % landen ?
vergleiche mit früheren Jahrhunderten - spare ich mir - gehen sowieso durch keine Zensur
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Warum wird dieses Thema nicht mal ausführlich von euch (=HB) erörtert?
Ihre Antwort schreiben