Um Kinder und Jugendliche daran zu hindern, sich übers Internet Spiele ohne Jugendfreigabe zu kaufen, gibt es bereits gängige Maßnahmen. Doch diese Maßnahmen scheinen den Behörden nicht streng genug zu sein: Sie wollen noch weitere Prozesse in den Online-Handel integrieren, um minderjährige Käufer zu schützen.
Resident Evil, Call of Duty, Doom oder Mortal Kombat X – dies alles sind recht namhafte Games, die gänzlich oder zumindest in einigen Versionen keine Jugendfreigabe haben und durch entsprechende Etiketten markiert werden müssen. Das heißt, dass diese Spiele nur an volljährige Personen (ab 18 Jahren) verkauft werden dürfen. Und zwar unabhängig davon, über welchen Absatzkanal der Handel läuft.
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