„Guten Tag XY, wir arbeiten für Sie fortlaufend daran, PayPal sicherer zu machen. Das bringt auch von Zeit zu Zeit Änderungen an den AGB mit sich“ – In regelmäßigen Abständen bastelt PayPal an seinen Nutzungsbedingungen und Datenschutzgrundsätzen. Auch in den letzten Tagen kündigte PayPal seinen Nutzern die diesjährigen Änderungen an.

© Paypal
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Das Problem ist systematische Intransparenz, die dem Kunden verschleiert, was welche Kosten verursacht. Das gleiche versucht Ebay mit den 0Euro versandgebühren zu erreichen, die die Händler in die Preise rechnen sollen. All das sind Verschleierungs strategien, die für mein Verständnis den Kunden entmündigen und extrem unseriös gegenüber dem klassischen Handel sind. Die Tatsache, daß Paypal jetzt sogar Hinweise auf die durch eine Paypal Zahlung verursachten Kosten per AGBs verbieten will spricht Bände.
Würde man den Kunden ernst nehmen oder keine fragwürdigen Praktiken zur Marktanteilgewi nnung, sollte man davon ausgehen daß solche Methoden nicht notwendig wären.
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Wenn Du das machst, die Pay Pal Gebühren auf Deinen Verkaufspreis aufschlägst, bist Du in den meisten Fällen nicht mehr konkurrenzfähig und Deine Verkäufe gehen zurück, die großen Mitbewerber wird’s freuen.
Für mich ist Pay Pal ein Fall für das Katellamt.
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Die PP-Gebühren kann man doch vorher auf den Kaufpreis hinzurechnen. Wo ist hier das Problem?
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Offensichtlich rechnet auch keiner so richtig die Gebühren nach.
Hier ein Beispiel: Preis 9,90 € Gebühren bei Paypal 0,54 € = 5,45 %. Ich halte das für Wucher.
Noch etwas Paypal ist nur auf Grund der Zwangskollektiv ierung bei Ebay groß geworden.
1. ALLGEMEINES
1.1 PayPal erbringt ausschließlich Zahlungsdienstleistungen
Das sagt doch alles.
Mit PayPal können Sie Zahlungen senden und empfangen. Dabei ist PayPal ein unabhängiger Auftragnehmer. Das bedeutet: Wir haben keine Kontrolle über Waren oder Dienstleistunge n, die mit PayPal bezahlt werden, übernehmen dafür auch keine Haftung und sind nicht dafür verantwortlich, dass der Geschäftsvorgan g zwischen Käufer und Verkäufer erfolgreich abgeschlossen wird. Es besteht deshalb das Risiko, dass Sie es mit Minderjährigen zu tun haben oder mit Personen, die unter falschem Namen auftreten.
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Dass ich meine Kunden nicht sagen darf, das PayPal für mich als Händler recht teuer an Gebühren ist.
Dass ich meine Kunden nicht, dass ich es besser finde, wenn vorab überwiesen wird
Dass ich meine Kunden sagen soll, nimmt PayPal – ich zahle gern die Gebühren und nehme keinen Aufschlag.
Dass ich meine Kunden nicht sagen soll, ich muss nun einen Mindesbestelltw ert nehmen, da die Marge sonst vomn Paypal verspeist wirt.
PayPal nutzt hier meiner Meinung seine Position aus und macht Druck auf die Händler. Mit dem Wissen, das viele Shops auf diese Zahlungsmöglich keit aus Popularität und einfacher Handhabung für den Kunden, angewiesen sind. Ich empfinde es als Maulkorb, wenn ich meinem Kunden nicht sagen darf, das ich für jeden noch so kleinen Auftrag Gebühren zahlen muss.
Aussage von Kunden: „PayPal ist ja schön einfach, aber dass sie Händler dafür noch zahlen müssen, habe ich nicht gewusst“.
Und PayPal macht es sich einfach. Passt die Meinungsfreihei t nicht, fliegst man raus.
Aja, wie war das noch mit unser gesetzlichen Meinungsfreihei t:
Kommt dann etwas der unlautere Wettbewerb durch üble Nachrede
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