Für Unternehmen ist es ein absolutes Albtraum-Szenario: Hacker leeren das eigene Konto und entkommen unerkannt mit dem Geld. So ist es im vergangenen Jahr einem mittelständischen Unternehmen aus Österreich passiert. Insgesamt 2,9 Millionen Euro sollen die Täter erbeutet haben, indem sie vom Firmenkonto 137 einzelne Überweisungen in Höhen zwischen 5.000 und 25.000 Euro ins Ausland getätigt haben.
Das Problem: Die Bank des geschädigten Unternehmens weist die Verantwortung von sich und sieht die Schuld bei einem Mitarbeiter der Firma. Der Streitfall wird nun juristisch ausgetragen.
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