Print-on-Demand, kurz POD, kommt schon seit Mitte der 90er Jahre zum Einsatz und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Es ist daher nicht nur ein kurzweiliger Trend, sondern hat sich in verschiedenen Bereichen etabliert. Besonders für Einsteiger in den E-Commerce kann POD eine geeignete Möglichkeit darstellen. Doch das Verfahren birgt auch einige rechtliche Fallstricke, die Händler:innen und auch die Kundschaft wissen sollten. Wie gestaltet sich etwa die Gewährleistung und gibt es bei diesen Produkten überhaupt ein Widerrufsrecht? Und was sagt eigentlich das Urheberrecht dazu? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um POD.
Doch bevor wir uns mit den rechtlichen Fragestellungen beschäftigen, müssen wir erst einmal klären, was POD überhaupt ist und wie es funktioniert.
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