Kellogg’s gilt als Kundenmagnet
Die Frühstückscerealien von Kellogg’s locken viele Kund:innen in den Supermarkt. Wenn die Kellogg’s-Produkte in einem Geschäft nicht verfügbar sind, geht die Kundschaft in einen anderen Laden und tätigt dort ihren gesamten Einkauf.
Edeka verlangt nun Schadensersatz von Kellogg’s. Damit sollen die Erträge ausgeglichen werden, die wegen des Lieferstopps ausgeblieben sind. Laut der „Lebensmittel Zeitung“ soll die Höhe der Forderung zunächst um die zehn Millionen Euro betragen, bis Mitte nächsten Jahres könnte der Betrag allerdings auf 34 Millionen Euro steigen.
„Wir wehren uns weiter gegen das Geschäftsgebaren einiger internationaler Markenartikelhersteller und kämpfen für faire Preise im Supermarktregal“, äußerte sich Edeka-Chef Markus Mosa zur Thematik.
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