Verbraucherinnen und Verbraucher, die Rechnungen für Dienstleistungen erhalten, die sie gar nicht in Anspruch genommen haben, dürften in der Regel misstrauisch werden. Wenn sie durch besagte Rechnungen allerdings in Verlegenheit gebracht werden und in eine für sie unangenehme emotionale Situation geraten, könnte es sein, dass sie dem Druck einer solchen Zahlungsforderung nachgeben.
Genau darauf setzen offenbar aktuell auch Versender, die aktuell Rechnungen über vermeintlich in Anspruch genommene sexuelle Dienstleistungen ausstellen. – Vor dieser Masche warnt derzeit die Verbraucherzentrale Berlin.
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