1. Cannabis-Eckpunkte: So soll die „Legalisierung“ künftig aussehen
2. Möglichkeit 1: Vom Eigenanbau zum „Kleinunternehmer“?
3. Möglichkeit 2: Cannabis-Clubs für den gemeinschaftlichen Anbau von Genusscannabis
4. Welche Anforderungen werden an Cannabis-Clubs gestellt?
5. Möglichkeit 3: Regionale Modellprojekte und kommerzielle Lieferketten
In Sachen Genusscannabis wird es erstmal keine breite Legalisierung geben. Das ist jetzt klar, nachdem Karl Lauterbach und Cem Özdemir vor kurzem die aktuellen Eckpunkte vorgestellt haben. Geplant sind jetzt zwei Säulen: Einerseits geht es um den Anbau und die Abgabe durch sogenannte Cannabis-Clubs sowie den Eigenanbau, andererseits auch um kommerzielle Lieferketten – das allerdings nur in regionalen Modellprojekten. Wir wurden nun – bereits häufiger – gefragt: Kann ich jetzt einfach einen Cannabis-Club gründen?
Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Warum macht man es nicht wie in Holland und Kopiert nicht einfach deren system.
Weil das holländische System völlig hirnrissig ist! Durch den Lieferanteneing ang kommt Cannabis kiloweise illegal rein, und geht durch den Haupteingang grammweise legal wieder raus.
Wenn dann muss die gesamte Lieferkette legalisiert werden: Pflanzung, Ernte, Transport, Grosshandel, Verkauf!
Die CSC sind imo ein guter Ansatz, aber in Schland muss ja alles immer kompliziert und bürokratisch geregelt werden. Am Ende muss der Club in einem verschlossenen Tresorraum anpflanzen, die Bundespolizei überwacht die Ernte und das Ordnungsamt kontrolliert die Abgabe and die Clubmitglieder. Und wenn zwischen Ernte und Verteilung das Gras durch Trocknung 10 Gramm Gewicht verloren hat, wandert der gesamte Clubvorstand in den Knast...!
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Mir stellt sich eine andere Frage aber viel dringender. Was ist mit dem Führerschein? Bisher gibt's da ja diese völlig unrealistische Nanogramm Grenze, die man selbst nach einer Woche des letzten Konsums noch nachweisen kann.
Versteht mich nicht falsch, ich will keineswegs völlig zugedröhnt Auto fahren, ich will nur angstfrei fahren können wenn ich wieder "nüchtern" bin.
Gibt's hier für schon überhaupt nur ansatzweise irgendwelche Infos?
__________________________________________________________________________
Antwort der Redaktion
Lieber Marc,
in der Pressekonferenz zum neuen Konzept sagte Herr Lauterbach, dass die Regelungen für den Verkehr derzeit noch in Arbeit sind.
Eventuelle zurückliegende Vergehen würden dabei nach der neuen Gesetzeslage nachkontrollier t. So könnten beispielsweise zuvor entzogene Führerscheine dann einfacher zurückerlangt werden. Alles aber natürlich im Einklang mit der Straßenverkehrsordnung.
Eine konkrete Grenze für den erlaubten Konsum im Straßenverkehr wurde bisher nicht
genannt.
Beste Grüße
die Redaktion
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
DE, so bürokratisch es nunmal ist, versucht alle Eventualitäten vorab zu regulieren.
Da wird dann reines Marihuana mit THC Obergrenzen verkauft, von den Käufern verschnitten und zum Schwarzmarktpre is wieder verkauft. Ohne Registrierung, ohne Alterskontrolle.
Hier sind sicher keine riesen Gewinne zu erzielen, es sei denn es wird organisiert durchgeführt.
Jedoch jeder offizieller Konsument kann mit ein wenig Disziplin seinen wöchentlichen Eigenbedarf mit den Teil des verschnittenden Anteils locker decken und dabei noch unversteuerte Einnahmen produzieren.
Einem CSC beizutreten ist ja wohl kein Problem.
Kostenlose Mitgliedschaft,
Registrierung, Kauf, fertig.
50Gramm pro Woche.
Zusätzlich ggf. noch 3 eigene Pflanzen um den Gewinn zu maximieren.
Ich hielte registrierte Coffeeshops mit einer maximalen Abgabemenge von 10Gr/Woche und der Möglichkeit vor Ort zu konsumieren für sinnvoller aber das ist gem. Der EuK ja bedenklich.
Letztendlich wird das Projekt scheitern, da sich die Drogenkriminali tät nicht senkt sondern auf viele KleinDealer verteilt.
Das Ausmaß ist keineswegs ausreichend durchdacht.
Wie auch, die Initiatoren haben von dieser Welt höchstens einen 'fachidiotische n' Einblick. Keineswegs aber Durchblick.
Freut mich irgendwie in Zukunft zu sehen wie diese Politiker mit ihrem Werke auf die Fresse fliegen.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Man muss hier überall Mitglied sein um in die koffeeshops gehen zu können,dann gibt's eine staatliche Mitgliedskarte worauf Jederkauf gespeichert wird und bei 5 g einfach Schluss ist.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben