3. Unterschied zwischen Creator und Business
4. Die Krux mit den Vertragsinhalten
5. Einfach nutzen, was Instragram zur Verfügung stellt?
6. Musik-Einschränkung umgehen?
7. Wie sollten sich nicht-kommerzielle Vereine verhalten?
8. Vorsicht: Auch private Accounts können kommerzielle Inhalte teilen
Auch, wenn auf Instagram gern alles etwas fluffy, privat und bloß nicht zu kommerziell wirken soll, ist es nun mal Fakt, dass für viele die Plattform eine wichtige Einnahmequelle und Präsentationsmöglichkeit ist. Die Rede ist dabei nicht nur von Influencern und Influencerinnen, sondern auch von Unternehmen, aber auch von Vereinen.
Um verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden, gibt es auf Instagram gleich drei unterschiedliche Account-Arten. Die Wahl des richtigen Typs scheint dabei eher unwesentlich zu sein, sollte aber gerade mit Blick auf die aktuelle Diskussion rund um die Nutzung der Musikbibliothek auf keinen Fall vernachlässigt werden.
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Ich will nur nochmal ganz sicher gehen ob ich das richtig verstanden habe.
Kann ich mit einem creator Account auch private Inhalte posten?
Wenn ich Werbung für etwas mache ist klar, ich darf nur Lizenz frei Musik nutzen aber wenn ich beispielsweise ein reel mit privaten Videos und Bildern von meiner letzten Reise poste kann ich auch andere sounds aus der mediathek verwenden?
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Hallo Anna-Lena,
es ist komplex ;) wir sind der Meinung, dass man die Accounts in den sozialen Medien strikt trennen soll, nach kommerziellen und privaten Inhalten. Das hatte schon Cathy Hummels erfahren, denn sie postete zur Abwechslung mal etwas rein Privates und wurde trotzdem abgemahnt, denn die Accounts, die Geld verdienen, hätten wohl immer einen Hintergedanken, so die Gerichte. Wir raten daher, die Kanäle zu trennen oder zumindest dann nur die lizenzfreie Musik zu nutzen.
Beste Grüße
Die Redaktion
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Viele Grüße
Torsten
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Antwort der Redaktion
Hallo Torsten,
bei Instagram heißt es ja: „Bestimmte Business-Konten oder Beitragsarten können jedoch nicht darauf zugreifen.“
Dass würde ich so deuten, dass Business-Konten schon bestimmte Musiktitel gar nicht sehen, sondern nur die einbinden können, die für diese Account-Arten genutzt werden dürfen. Allerdings ist da immer noch der Haken, dass man sich nie sicher sein kann, wie die Vereinbarungen zwischen Insta und den Musikschaffende n aussehen. Ein gewisses Risiko bleibt also immer.
Mit den besten Grüßen
Sandra May
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