Immer wieder begegnen einem im Netz Cookie-Banner, die einen vor die Auswahl stellen, entweder alle Cookies zu akzeptieren oder aber für die Inhalte zu zahlen. Dieses Verfahren sorgte regelmäßig für Beschwerden (wir berichteten). Die Konferenz der Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) hat dieses Modell nun für zulässig erklärt, wie unter anderem heise.de meldet.
Diese Modelle bieten den Nutzern entweder die Möglichkeit zu erlauben, dass ihre Daten für Tracking-Tools für personalisierte Werbung genutzt werden, oder sie zahlen, um auf den Inhalt der Seite zuzugreifen. Also kurz gesagt: Man zahlt mit seinen Daten oder aber mit Geld.
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Hier ist das "Zahlabo" sogar wirklich eine Auswahl, da die Leser ja wiederkommen.
Ich meinte die zahlreichen anderen Internetseiten, auf die man beim Recherchieren oder durch Zufall stößt. Manche Infoseiten verwehren mit dem Widget den Zutritt, das grenzt teilweise schon an unterlassener Hilfeleistung!
Desweiteren ist Internet natürlich nicht kostenlos, Telekom, O2 und Vodaphone bieten ja kein Internet umsonst an
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Also anstatt mit Werbung oder zahlenden Lesern, sollen Zeitungen noch einen Online-Shop aufmachen um Geld zu verdienen? :D Selten so ein Blödsinn gehört. Kann mir auch nicht vorstellen, dass das seriöser wäre. Das Problem sind Leute wie du, die gewohnt sind alles im Internet gratis zu bekommen und nicht verstehen, dass es dann nun mal Werbung geben muss, damit das ganze kostenlos angeboten werden kann.
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Eine Internetpräsenz ist niemals umsonst für den Betreiber, wer es anderweitig nicht schafft Umsatz zu machen, soll es bleiben lassen denn dieser reicht das Ziel "Bekanntheitsgr ad steigern" nicht aus und ist unseriös.
Dann soll sie eben irgendwelche Kaufprodukte anbieten, die jemand freiwillig erwerben kann (ohne erzwungene Abofalle) oder wie erwähnt, verschwinden.
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Wo ist das bitte Erpressung? Es ist nun mal nicht alles gratis im Leben, die Leute, die die Artikel schreiben, müssen auch irgendwie ihr Geld verdienen.
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NEIN, denn das ist keine Wahl, sondern ERPRESSUNG.
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Es handelt sich logischerweise auch nicht um eine Auswahlmöglichk eit, das ist gelogen.
Warum?
Man stelle sich vor, je Google-Suche und Recherche muss man 10 Abos pro Tag abschliessen, blos um eine Seite lesen zu können. Ja, die meisten Menschen suchen soviel am Tag, wenn nicht noch mehr.
Am Ende eines Jahres hätte eine Person villeicht 5000 Monatsabos a 1,99 € oder 2,99 €
Also ist die sogenannte "Auswahlmöglich keit" nämlich KEINE
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Man kann nicht dem einen vorschreiben, eine Cookieauswahl einem Nutzer zu lassen (ansonsten Abmahnungsgefah r) und dem anderen so ganz offiziell nicht.
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