In dieser Ausgabe von „Dreist oder berechtigt?“ geht es um einen Konflikt zwischen einem Arbeitnehmer und seiner Chefin: Der Mitarbeiter arbeitet grundsätzlich acht Stunden durch. Fängt er morgens um 8 Uhr an, macht er also grundsätzlich gegen 16 Uhr Feierabend. Seine Arbeitgeberin hat ihn schon mehrmals darauf hingewiesen, dass er eine vernünftige Mittagspause machen soll. Der Arbeitnehmer weigert sich aber. Immerhin sei das mit der Pause seine Sache und so könne er eher wieder nach Hause.
Die Frage ist nun: Ist es berechtigt, dass der Mitarbeiter die Pause ausfallen lässt, oder gewissermaßen dreist?
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Hingegen sind Bürotätigkeiten , wo kein direkter Kundenkontakt herrscht total schwachsinnig. Denn wie die anderen Kommentatoren argumentieren stimme ich die total zu.
Deshalb sollte meiner Meinung nach die Pausenzeit je nach Branche angepasst werden.
Ich persönlich bin einer, wenn ich eine Pause mache fahre ich runter und dann muss ich wieder nach der Pause wieder ins Arbeitsrhytmus kommen und diese Unterbrechung ist total anstrengend für mich, weil ich nicht richtig runterkommen kann. Denn die Pause geht ja nur 15 Minuten bzw. 30 Minuten.
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Eine ArbeitsPAUSE ist nicht annähernd mit echter, planbarer Freizeit zu vergleichen.
Dieses gesetz und seine Umsetzung führen nun dazu, dass ich nicht mehr arbeiten kann, da mich diese unfassbar lange Arbeitszeit an den Rand des Wahnsinns treibt. Ohne ist das Leben aber nicht bezahlbar.
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