Neben den gestiegenen Kosten für Energie müssen deutsche Kundinnen und Kunden auch eine Gasumlage zahlen – sie wurde auf 2,4 Cent pro Kilowattstunde festgelegt. Um die Bundesbürgerinnen und -bürger zu entlasten, hatte Deutschland bei der EU-Kommission um eine Ausnahmeregelung gebeten, nach der die Mehrwertsteuer bei der Gasumlage entfallen darf. Diese Bitte wurde nun allerdings abgelehnt. „Es gibt keine Möglichkeit für eine Ausnahme bei dieser Art von Abgabe“, kommentierte ein Kommissionssprecher in Brüssel.
Die Absage hat zur Folge, dass auf die Gasumlage noch einmal Mehrwertsteuer gezahlt werden muss: „Für einen vierköpfigen Haushalt kann dies eine jährliche Belastung von etwa 480 Euro bedeuten – mit 19 Prozent Mehrwertsteuer wären es über 570 Euro“, wird als Beispiel beim Manager Magazin aufgeführt.
Die EU-Kommission habe allerdings verlauten lassen, dass man zusammen mit Deutschland eine Lösung erarbeiten wolle, um Endkunden zu entlasten. Im Vorfeld der Entscheidung hatte die Bundesregierung selbst bereits angekündigt, die Steuer auf anderem Weg kompensieren zu wollen, sollte man sich in Brüssel gegen die Ausnahme bei der Mehrwertsteuer stellen. Wie genau diese Kompensation erfolgen soll, ist bislang nicht bekannt.
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bekannte wollten sich alle balkon solaranlagen kaufen.
die haben nur ca 600w höchstleistung und dürfen,, normal ohne große sachen,, betrieben werden.
denkste:
sie wollten die anlagen bei EWE anmelden und die sorgen fingen richtig an.
den online antrag kannste nur als multi-studierte r ausfüllen.
sonst verstehste die ganzen fragen und § darin nicht.
aber es steht auch gleich, ,, falsch ausgefüllte anträge werden mit strafe verfolgt ,,
wenn man den antrag per post hinsendet und hilfe möchte, kommt wieder nur die antwort per email oder handy = melden sie es online an.!
MEHR NICHT.!
selbst am telefon mit mehreren kundendienst mitarbeiter/in ... war es nicht möglich es auszufüllen, da jeder etwas anderes sagte und gleichzeitig nichts genaues wußte.
ich gehe mal davon aus, das dort die lobbyisten, firmen, staat usw nicht wollen, das sich tatsächlich jeder bürger eine anlage aufbaut.
das würde den aktiengesellsch aften ja die gewinne wegnehmen.
man würde ja tatsächlich als kleiner bürger ( je wohnung ) bis zu 2.-euro am tag sparen können.
und noch schlimmer, man bräuchte nicht mehr soviel gas und öl um strom zu produzieren.
da würde dann der preis schrecklicher weise ein paar cent fallen.
woher sollen die oberen etagen der ca 150 oder 500 stromanbieter dann ihre lächerliche gehälter bekommen.?
zzt denke ich wir werden nur noch von der wirtschaft und einigen politikern geführt, für die wieder das mittelalter beginnen soll.
gruß
ein tagelöhner
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Wenn man die Gewinnprognosen von RWE etc. liest, sollte man deise Umlage vielleicht doch einfach wieder eindampfen.
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