Da der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine auch spürbare Folgen auf die deutsche Wirtschaft hat, braucht es Maßnahmen. Bundesfinanzminister Christian Lindner hat sich in die Debatte eingeschaltet und sich über den Kurznachrichtendienst Twitter „für mehr Wachstumsimpulse, mehr Gründungen, mehr Überstunden“ ausgesprochen, „um unseren Wohlstand zu sichern“, so der Politiker.
Zugleich schloss er einen „Kriegssoli“, also die Erhebung eines finanziellen Solidaritätsbeitrags zur Unterstützung der Ukraine, aus. Diesen hatte laut Zeit zuvor etwa der baden-württembergische Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) in die Diskussion eingebracht hatte.
Ganz klar: Einen Kriegssoli wird es mit mir nicht geben. Wir sind in einer fragilen Lage. Was wir jetzt brauchen sind mehr Wachstumsimpulse, mehr Gründungen, mehr Überstunden, um unseren Wohlstand zu sichern. Steuererhöhungen würden die Stärkung der Wirtschaftslage sabotieren. CL
— Christian Lindner (@c_lindner) June 24, 2022

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Wir haben momentan einen erheblichen Umsatzrückgang zu verzeichnen. Die Ursachen liegen in den gestörten Lieferketten, den unverschämten Preissteigerung en, den Coronamaßnahmen und dem unsäglichen U-Krieg. Und diese Dilettanten wollen mehr Überstunden, einfach nur unglaublich!
Und Kommentatoren von t-online befürworten den Blödsinn auch noch.
Es werden Mill. € für irgendwelche "Berater" ausgegeben, damit verbinde ich die Aussage, der gewählte Politiker und seine Mitarbeiter sind unfähig. Denn wer einen gesunden Menschenverstan d besitzt, sollte ohne auskommen und klar strukturierte Entscheidungen treffen.
@ Bundeskanlzer Scholz, bitte eine richtige Wahlrechtsrefor m. Es gibt nur noch einen Abgeordneten je Landkreis und fertig. (400) Der Bundestag schrumpft auf die Hälfte, Einsparpotentia l ca. 500 Mill. €/Jahr. Das ist Führungsqualitä t und nicht dieses alberne Geschwaffel.
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Vor Corona lief es gut, aber jetzt habe ich zu wenig Ware und durch die steigenden Kosten haben die Kunden weniger Geld in der Tasche.
Eine sinnvolle Maßnahme wäre eine erhebliche Steuersesnkung bei kleinen und mittleren Gehältern und Konsumsteuern. Ich habe zum Beispiel keinerlei Verständnis dafür, warum der Staat Für Brot, Kartoffeln, Seife und Strom mitverdienen muß. DAnn hat der normale Arbeitnehmer nämlich auch etwas Geld in der Tasche um sich bei mir etwas zu kaufen und meinen Job so zu bezahlen. Gilt ja auch z.B: für Gastronomie etc. Außerdem weiß er dann auch, warum er morgens überhaupt aufsteht und zur Maloche geht.
Die AGs, GmbHs etc. kann man dagegen höher besteuern. Dann investieren sie ihr Geld nämlich anstatt großen Gewinn zu machen und kurbeln so die Wirtschaft an.
Wie komtm es eigentlich, dass praktisch jeder Blödmann auf der Straße mehr Ahnung von den Themen hat als die entsprechenden Minister? Man wird das Gefühl einfach nicht los, das man aus den nächsten 15 Leuten, die einem auf der Straße entgegenkommen ein fähigeres Kabinett aufbauen könnte als das amtierende. Das hat leider wenig mit Kruger Dunham zu tun, die sind leider einfach brutal schlecht in ihren Jobs. Das sollte nicht so sein!
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einige rutschen dann noch in die höhere einkommensteuer und haben dann minus am ende des monats.
es werden schon genug überstunden nicht bezahlt.
eine bekannte hat eine zeit viel überstunden leisten müssen und hat dann bei der abrechnung gemerkt, das nur knapp 3.- nach abzug aller kosten dafür über geblieben sind.
wenn ich mir anschaue, um wieviel € die gehälter über 2000.- steigen, dann die unter 2000.- dann ist der arbeiter und einfache arbeiter angeschmiert.
aber solange die gewerkschaften weiter auf % und nicht gleiche menge € für jeden arbeiter / angestellten / beamten usw besteht.
bleiben die normalen arbeiter angesch..... .
allein um wieviel die gehälter der gewerkschaftsfü hrer bei zb bei 5% steigen, ist reiner irrsinn.
die haben dann eine erhöhung, wo wir einfachen dann 1 oder mehr monate für arbeiten müssen.
ein gewerkschaftsbo ss hat schnell mal gesamteinkommen von 250.000.- bis 400.000.- da sie oft noch selbst in den großen firmen ganz oben angestellt sind.!
dadurch wird die armutsschere immer weiter auseinander klaffen.
einfach überstunden steuerfrei machen.
für jeden in der arbeitswelt nur einen gleichen € betrag mehr, nicht %.
denn auch für den mit 2500.- und mehr wird die butter, das mehl und öl nicht teuer wie für einen kleinen handwerker oder arbeiter.
glaube ich muß mal eine eigene gewerkschaft gründen. ! ?
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