1. Lebensmittel? Betäubungsmittel? CBD alias Cannabidiol im Dschungel des Rechts
2. Cannabis ist doch verboten! CBD also auch?
3. Fall „Hanfbar“ – Alles anders durch BGH-Urteil?
4. Lebensmittel: Hanfsamenöl erlaubt, aber CBD-Öl auch?
5. Die Novel-Food-Verordnung und ein Rezept aus dem 15. Jahrundert
6. Als ob es nicht kompliziert genug wäre: Die Werbung für CBD-Lebensmittel
7. Ab in den „Graubereich“?: CBD muss ja kein Lebensmittel sein
Hype, Megatrend, Wundermittel: CBD. Diese Abkürzung taucht mittlerweile auf vielen Produkten auf und wird lobend beworben. Laut einer Befragung der Stiftung Warentest Ende 2020 verwenden etwa 12 Prozent der Deutschen mehr oder weniger regelmäßig CBD-Produkte. Der weltweite Umsatz mit CBD-Produkten in den kommenden Jahren wird auf sage und schreibe 60 Milliarden Dollar geschätzt. Es handelt sich dabei um Cannabidiol, eine chemische Verbindung, die in der Cannabispflanze vorkommt. Mit dem psychoaktiven THC hat sie grundsätzlich nichts zu tun. Ihr nachgesagt werden aber vielerlei andere Wirkungen – CBD soll etwa entspannend oder angstlösend wirken, auch eine entzündungshemmende Wirkung wird dem Stoff manchmal unterstellt.
CBD-Produkte wiederum gibt es in allen möglichen Erscheinungsformen: Verbreitet sind CBD-Öle, Tees und Kaugummi, aber auch Mundspray oder Pflegecremes werden unter Hinweis auf den Bestandteil CBD angeboten. Selbst für die Anwendung bei Haustieren gibt es mittlerweile etliche Produkte, und das auch nicht nur im Online-Handel, sondern auch in stationären Geschäften wie gar Drogerien. Arzneimittel mit dem Wirkstoff existieren ebenfalls, für die Anwendung bei Multipler Sklerose.
Wie aber steht es um die Rechtslage? Ist der Besitz von Cannabis nicht strafbar? Darf CBD als Lebensmittel angeboten werden? Den Fragen sind wir nachgegangen und konnten feststellen: Einfach ist anders. Und auch risikolos ist der Handel nicht.
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(Unsere Redaktion hat den Link entfernt)
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Da könnte der Händlerbund ruhig mal tätig werden und Paypal mal aufklären!!!
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