Zoll warnt eindringlich vor Phishing-Betrug
Die Menschen bestellen aufgrund der aktuellen Situation vermehrt online. Klar, dass das Warten auf die Lieferung groß ist. Das wiederum wird jedoch von Kriminellen ausgenutzt. Aktuell ist wieder eines der Schreiben im Umlauf, welches einen Zusammenhang zu einer vermeintlichen Lieferung, oft DPD, herstellen will. Hier wird, in verschiedenen Varianten, zunächst eine Paketnummer genannt. „Damit wir Ihr Paket liefern können, werden dem Importeur die Mehrwertsteuerkosten in Rechnung gestellt”, heißt es unter anderem in der Mail weiter.
Nach den Zollbestimmungen sei jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von einem Betrag X steuerpflichtig, wofür nun die Validierung des Paysafecard-Guthabens nötig sei. Um die vermeintliche Lieferung des Paketes zu ermöglichen, müssen nun die nicht bezahlten Zollgebühren beblichen werden. Dann folgt weiter unten in der Mail der für Kunden gefährlichste Schritt, indem die Anleitung samt Link zur Paysafecard-Zahlung erfolgt.
Diese E-Mail-Adressen werden in betrügerischer Absicht verwendet und stellen Phishing-Attacken dar. Der Zoll selbst warnt schon seit Jahren vor solchen Mails. Der Zoll empfiehlt, diese zu ignorieren und ohne weitere Aktion zu löschen.
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Antwort der Redaktion
Hallo,
dafür wenden Sie sich ab besten an die Zollbehörde in der Schweiz. In der Regel haben diese Webseiten, auf denen die Zollregelungen verständlich erklärt sind.
Mit den besten Grüßen
die Redaktion
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