Ob im Büro, am anderen Ende der Welt oder hinter dem nächsten Baum: Die Konkurrenz wartet und lauert nur auf eine günstige Gelegenheit, sich durchzusetzen. Viele Händler und Hersteller wollen sich und ihr Geschäft vor Mitbewerbern schützen und lassen sich zu diesem Zweck eine Marke eintragen. Die erfüllt dabei eben nicht nur jenen schützenden Effekt, sondern ist natürlich auch aus Gesichtspunkten des Marketings eine feine Angelegenheit, hilft sie doch dabei, (wieder)erkennbar zu werden und sich einen Namen zu machen.
Die Eintragung von Marken ist eine öffentliche Sache. In Deutschland ist dafür das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) zuständig, auf Ebene der EU gibt es auch das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO). Von der Agentur über den Rechtsanwalt gibt es dann noch einige Stellen, die bei der Eintragung unterstützen. Und dann gibt es noch Amazon. Auch hier kann eine Marke registrieren lassen, wer das möchte. Und tatsächlich hat diese Markenregistrierung eine ganz ähnliche Wirkung wie jene Offizielle – nur eben bezogen auf den Amazon-Kosmos. Mit was also haben es Online-Händler hier zu tun, und lohnt sich die Amazon-Markenregistrierung?
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