Die EU-Kommission hat vor wenigen Tagen über die Ergebnisse eines „Sweeps“, einer genauen Analyse von Online-Plattformen, Werbeanzeigen und Websites berichtet. Mit dem Ziel, Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet zu schützen, sollte herausgefunden werden, wo Werbung für Fake-Produkte oder Falschbehauptungen im Hinblick auf den Coronavirus auftaucht.
Beteiligt an der Aktion haben sich die Verbraucherschutzbehörden von 27 Ländern. Besonders unter die Lupe genommen wurden Anzeigen und Seiten für Produkte, die wegen der Pandemie stark nachgefragt werden – insbesondere Schutzmasken, Desinfektionsmittel und Testkits, sowie Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und auch Non-Food-Produkte mit einer angeblich heilsamen Wirkung.
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